Donnerstag, 25. November 2010

Väterchen Frost

Freunde, nun ist es wieder so weit. Der Frost packt uns am Kragen. Meine gefiederten Jungs im Garten saßen schon mal vorsorglich am Futterhaus. Zwischen dem Gezwitscher hat mancher Pfiff geklungen wie der Ruf nach dem Ober: Los, hopp, wir haben Hunger. Nun denn! Habe große Kiefern- und Pinienzapfen in Pflanzenfett gewendet, Körner, Erdnüsse und Haferflocken dazwischen gequetscht und jetzt kann angerichtet werden: Körner an Palmöl im Dialog mit Apfelspalt. Lasst es Euch schmecken!

Mal sehen, was die Wildschweine meinen, hoffe, der Winter wird nicht wieder so hart-irgendwie komme ich mir doch blöd vor, auch noch im Forst nach den Viechern zu sehen. Aber so wie ich mich kenne....

In diesem Sinne einen feinen Feierabend und herzliche Grüße,
Jo

Kommentare:

  1. Ja klar, die Vögel wissen Fünfsterne-Resorts zu geniessen und geben die Adressen der Gourmet-Tempel gleich weiter! :-)

    Freu dich an den Gästen im Garten und den Zufallsbekanntschaften im Wald, Jo!

    Gruss, Brigitte

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  2. hi, meine Liebe, kann mir bitte jemand erklären warum es Väterchen Frost heißt? Ich verstehe nicht , daß dieser brutale Ignorant einen fast zärtlichen Namen für seine Schreckenstaten wie Glatteis, Kälte usw erhält. Ich nenne ihn Rambo!! (Absatz)Welch leckeres Süppchen dampft in Deiner Schüssel? Münchner Hochzeitssuppe? Herzliche Grüße vom warmen Bürosessel aus W Mike

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  3. huuu... hier bröselt auch schon - noch zaghaft - das erste kühle weiss aus dem grau raus -
    die marktfrauen und -männer sind dick eingetuppert und treten von einem bein aufs andere... die hungrigen an der currywursttraufe haben nasen rot wie rudolph...
    huuu... glücklich, wer schnell in die geheizte stube flüchten kann...
    einen schönen 1. advent wünscht
    sylvia

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  4. Ihr Lieben,

    Danke für eure Zeilen.

    herzliche Grüße und einen sehr schönen ersten Advent,

    Carola

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  5. ... Meisenknödelgruß aus Bee., liebe Carola, Kälte und Nebel, was sagt uns das? Jawoll! Wunderhübsch "agereimelt" ... die Meisen hängen frech in den Bäumen, das Rotkehlchen greift listig von der Seite an, die Amseln nutzen die Gunst der Stunde, sitzen und warten was herunterfällt ...
    Gestern am Nachmittag sogar ein Eichelhäher, wenn ich das Gefieder richtig gedeutet habe ...

    Mich an den Kerzenschein lehne und
    ganz herzlich grüße,
    Ramona

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