Dienstag, 8. Februar 2011

Schweinkram

Freunde, Ihr kennt das schon. Hin und wieder wandern Frau J. und Herr Hund durch den nahen Forst. Neulich tobten kleine Racker durch den Wald, laut quitschend und lachend und dann kam so ein Waldmeister und hielt einen wichtigen Vortrag: leise im Wald, nicht lachen. Das stört das Wild!
Gestern hat eben dieser Oberwachtmeister Baumstämme mit der Kettensäge zerlegt. DAS hat das Wild gestört. Am hellerlichten Tag standen eine Bache und ihre Einjährigen mitten im Weg. Die waren so verdattert von dem Kettengesäge, die haben Herrn Hund und mich angeguckt, kurz gegrunzt und gingen keinen Schritt weg. Obelix hätte seine Freude gehabt, direkt zum Abpflücken, die Teilchen. Nur mein Hund funktioniert nicht als Jäger, er hatte mal wieder nur das EINE im Kopf-seinen Ball.
Na, ist eben ein feiner Kerl.

Herzliche Grüße in einen lauen Frühlingstag, Jo

Kommentare:

  1. Oh, oh, meine Gäste fragen mich auch immer.... Was machen wir, wenn so ein "kleines" Schweinchen vor uns steht. Ich erzähle dann immer die Geschichte, daß es eigentlich nur gefährlich ist, wenn Bachen mit ihrem Nachwuchs so durch den Wald spazieren. Eigentlich möchten die Tiere uns Menschen nichts böses.
    Unsere saufarbene Bonny hätte bestimmt ihren Spaß gehabt und getreu ihrem Motto, große Klappe nichts dahinter, hätte sie die Ruhe im Wald noch mehr gestört.

    Ich wünsche auch Dir einen schönen frühlingshaften Dienstag,
    herzlichst
    Karin

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  2. Guten Morgen, Karin,
    tja das mit den Sauen ist so eine Sache. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass langsames Gehen in die entgegengesetzte Richtung eine kluge Entscheidung war.
    Deine Bonny hat es ja faustdick hinter den Schlappohren :-))

    Liebe Grüße,
    Carola

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