Samstag, 18. Juni 2011

Kirschen in Nachbars Garten

Hatte ich wohl schon erwähnt, hier in B, in meinem kleinen Dorf, gibt es hundert Kirschbäume- nur leider ohne Kirschen. Die gesamte Vogelwelt scheint sich in einträchtiger Landflucht versammelt zu haben, um in Berlin die Kirschbäume zu plündern. Im Thüringischen gab es massenweise Kirschen und heute musste ich erfahren, dass im Süddeutschen, da unten im Remstal,die Kirschgärtner nicht mehr wissen wohin mit der Jahrhunderternte. Lieber Herr B. aus S.: Her damit. In Gläsern oder auf Flaschen gezogen. Mir ist alles willkommen.
Aus gut unterrichteten Kreisen habe ich erfahren, dass man vor lauter Erntesegen beschlossen hat, die restlichen Kirschen für die Vögel am Baum zu lassen. Nur schade, dass es dort gar keine Vögel gibt. Die sind alle hier.
Wenn ich meine Einträge der letzten Wochen überfliege, bekomme ich den starken Eindruck, dass ich ein Piepmatztrauma habe. Scheinbar piept es bei mir -aber das ist ja nicht neu.
Fröhlich pfeifend in den Sonntag, herzlichst, Jo

Kommentare:

  1. Ja, ja, einen Vogel haben wir alle - nur deiner scheint dem Menschen besonders ähnlich zu sein... ;-)

    Fröhliches Sonntagspfeifen auch von meiner Seite.

    Gruss, Brigitte

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  2. ;-))
    Vielleicht ist aber auch der Mensch dem Vogel besonders ähnlich????

    Herzliche Wochenend-Ende-Grüße,
    Carola

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